Wasser


"Mehr aber als Vasudeva (der Fährmann) ihn lehren konnte, lehrte ihn der Fluß ... ´Hast du, fragte er, ´hast auch du vom Fluß jenes Geheime gelernt, dass es keine Zeit gibt?´   Vasudevas Gesicht überzog sich mit hellem Lächeln. ´Ja, Siddharta´, sprach er, ´es ist doch dieses, was du meinst, dass der Fluß überall zugleich ist, am Ursprung und an der Mündung, am Wasserfall, an der Fähre, an der Stromschnelle, im Meer, im Gebirge ... und dass es für ihn nur Gegenwart gibt, nicht den Schatten Vergangenheit, nicht den Schatten Zukunft."
(Siddharta, Hermann Hesse)

Implosion - Sog statt Druck
Implosion - Sog statt Druck

Idee

Wasser - "kurz" H2O genannt - ist die Grundlage allen Lebens. Alle Kräfte kommen nur durch Wasser auf die Erde. Wasser weist einige Anomalien auf, die sich nicht mit der allgemein gültigen schulphysikalischen Sicht decken; frei nach dem Motto: was nicht sein kann, das nicht sein darf. Nun, das Wasser wird es letztlich wenig stören.


Unumstritten dürfte mittlerweile die Aussage sein, dass Wasser Clusterstrukturen bildet. Die Clusterstruktur zeigt die im Wasser gespeicherten Schwingungen. Eine entscheidende Rolle spielt auch der Grad der Clusterstruktur , der am Bindungswinkel zwischen Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O) abzulesen ist. Gut zu erkennen unter dem Elektronenmikroskop. Die Ausprägung der Cluster beeinflusst auch die Oberflächenspannung.


Durch die individuelle Kombination dieser 3 Faktoren - Bildung von Clusterstrukturen sowie deren Grad und Ausprägung - bekommt das Wasser dann seine - im optimalen Fall - Heilwirkung wie zum Beispiel das Hunza-Wasser oder Heilwässer wie in Lourdes und Fatima oder gar das Wasser des Ganges in Indien, das trotz seiner Belastung nicht krank machen soll. Die Stabilität von Heilwässern ist aufgrund zusätzlicher Schwingungen besonders hoch.


Wassercluster können durch jede Art von Belastung - chemisch, mechanisch, elektromagnetisch - unter bestimmten Voraussetzungen zerstört werden. Dies dürfte auf unsere übliche und allgemein akzeptierte Wasserversorgung ausnahmlos zutreffen: in Kläranlagen chemisch gereinigtes Wasser, das weitgehend unter Druck in den Leitungen und im Dunkeln steht beziehungsweise mit Druck hindurchgepresst wird. Das hört sich wahrlich nicht nach Lebensquell an.

Wie verhält sich Wasser in der freien Natur, wenn man es lässt? Es bildet Schleifen und Wirbel, wodurch sich die Cluster lösen können und immer wieder neu bilden und alle Informationen aufnehmen, die das Wasser für Lebewesen verträglich macht.

Fließendes Wasser wird bevorzugt, gerade von Tieren, und zwar nicht unmittelbar an oder hinter der Quell, sondern nach einer Strecke des freien Fließens. Ein passendes Konzept für ein Leitungssystem liefert Viktor Schauberger.

Was kann man nun tun, wenn man "zufällig" keine Quelle vor der Haustür hat und nur das durchschnittliche, deutsche Leitungswasser zur Verfügung steht? Grundsätzlich bieten sich verschiedene Methoden der Wasserbelebung, unter anderem auch mit Edelsteinen, an. Allen liegt der Gedanke zugrunde, durch Veränderungen der Schwingungsfrequenz und Clusterstruktur dem Wasser positive Informationen zu übermitteln und zu stabilisieren.


Wasser: das geheimnisvolle und sensible Element

 

Wasser ist die Substanz, die auf der Grenze zwischen unserem materiellen und dem geistigen Weltverständnis liegt.
Hat Wasser Gedächtnisfunktionen? Wasser ist von der elektromagnetischen Wechselwirkung und Übertragbarkeit von Signalen her gesehen ein extrem interessantes Medium. In unserer modernen, hochtechnisierten Welt wird Wasser nur wenig verstanden. Beginnen WIR erst jetzt - wieder - uns langsam daran zu erinnern?

Im Wasser sind alle Informationen gespeichert, die jeder Wassertropfen im Laufe seines Lebens erfahren hat - zum Beispiel die Erinnerung an den Durchgang durch den Boden oder den Mondeinfluss. Wasser ist die Grundlage allen Lebens. In Schöpfungsmythen nimmt es daher eine zentrale Rolle ein. So finden sich überall Hinweise von den Ägyptern bis zur Bibel.

"Wasser ist H2O, zwei Teile Wasserstoff und ein Teil Sauerstoff.
Aber da ist noch ein Drittes, das erst macht es zu Wasser,
und niemand weiß, was das ist."
                                                                            (D.H. Lawrence)

"Wasser ist nicht einfach ein Gemenge von Wasserstoff und Sauerstoff, sondern ein sehr komplexes Gemisch von Wechselwirkungen dieser beiden Atome, wo Eigenschaften festgelegt werden wie beispielsweise das hohe Dipolelement, die Polarisierbarkeit, die Löslichkeit und viele andere Faktoren, aber auch - und das ist ganz wichtig - die Wechselwirkung zwischen den Molekülen durch sogenannte Wasserstoffbrückenbindungen."

                           (Fritz Albert Popp, Biophysiker, Biophotonen-Forschung)

Dipol bedeutet, dass der Sauerstoff negativ und die zwei Teile Wasserstoff positiv geladen sind - ähnlich den Polen eines Magneten. Da sich positive und negativ geladene Teilchen anziehen, bilden sich Wasserstoffbrücken, die aber in allerkürzester Zeit instabil werden. Diese Zeitspanne spielt eine wesentliche Rolle. Sie liegt in der Größenordnung von 10 hoch minus 11 Sekunden, und wenn die Beobachtungszeit, die man aufwendet, viel kürzer ist, dann ist Wasser natürlich ein Kristall, weil sich die einzelnen Atome in dieser Zeit nicht bewegen. Dass Wasser eben ein Festkörper wäre, wird durch die immer wieder neuen Wasserstoffbrückenverbindungen verhindert.
Wird Wasser erhitzt, damit es zu Gas wird, bewegen sich die Teile auf einmal chaotisch, so als hätten sie nichts miteinander zu tun. In diesem Rahmen - also zwischen Fest- und Gaskörper - geschieht das, wodurch sich Wasser so einzigartig auszeichnet: seine "Anomalie" , die beispielsweise dazu führt, dass Wasser eine Art Breitbandoszillator wird. Diese Flüssigkeit ist anregbar, und es führt dazu, dass diese durch die hohe Polarität erzeugte Flexibilität und Beweglichkeit des Wassers physikalisch kaum berechnet werden kann.

Demnach wäre Wasser ein System von Schwingung und Rückkopplung, das Einflüsse von außen aufnehmen und verstärken kann.

"Wasser ist nicht hart, nicht weich ... nicht bewegt, nicht still ... nicht kalt,
nicht warm ... kein Sein, kein Nichts ... nicht Verblendung, nicht Erkenntnis ...
Wenn es gefriert, ist es härter als Diamant, und keiner kann es brechen.
Wenn es schmilzt, ist es weicher als Milch und entzieht sich der Zerstörung.
Hierin liegt seine Vollkommenheit."
                                                         (Buddhistische Schrift)

Der Japaner Masaru Emoto ist durch seine Eiskristallbilder bekannt geworden. Wassertropfen werden entweder mit einer Botschaft besprochen oder es wird Musik vorgespielt und danach auf minus fünf Grad eingefroren. Der Eiskristall wird dann im Elektronenmikroskop fotografiert.
Mozarts "Kleine Nachtmusik" ergibt einen wunderschönen, in sich vielfach gegliederten Kristall. Der Wassertropfen, der Heavy Metal Musik ausgesetzt wurde, präsentiert sich weniger ästhetisch.
Wärme steigt nach oben, Kälte fällt nach unten - so ist es "normal"erweise. Für Wasser gibt es "Ausnahme"gesetze.

Wasser ist zunächst mal normal. Wenn es sehr heiß ist, ist es weiter ausgedehnt, als wenn es kalt ist. Dann gibt es aber einen Punkt, wo es die kleinste Ausdehnung hat. Wenn es dann noch kälter wird, nimmt das Volumen wieder zu. Wäre es anders, dann würde zum Beispiel im Winter das Eis nicht oben schwimmen. Der See würde unten Gefrieren, so dass kein Lebewesen darin leben könnte. Die Entstehung des Lebens wäre Zumindest in dieser Form gar nicht möglich gewesen.
                                              (Prof. Dr. Bernd Kröplin, Uni Stuttgart)

Anomalien, Besonderheiten, Ausnahmen. Wenn WIR dann bedenken, dass 70 Prozent der Welt-Oberfläche mit Wasser bedeckt ist, der Mensch zu circa 70 Prozent aus Wasser besteht sowie auch die Pflanzen ...

Professor Bernd Kröplin von der Uni Stuttgart hat eine Studie mit dem Titel "Mikrooptische Untersuchungen zum Einfluß von elektromagnetischen Feldern, Magneten und Handys auf Wasser" durchgeführt, deren Ziel war herauszufinden, ob Wasser Einflüsse von außen speichern kann:

Wasser ohne Handy hat ein Grundbild, mit Handy hat es eine typische Veränderung. Meistens sind das so streifenartige Überlagerungen, die durch diese elektromagnetischen Felder entstehen. Das ist reproduzierbar. Jetzt ist es natürlich interessant, ob diese Veränderung auch in unserem Körperwasser stattfindet. Also nehmen wir eine Speichelprobe vorher als Referenz, dann lassen wir jemand definiert Handy telefonieren. Und dann sehen wir, dass der Speichel sich ganz deutlich verändert hat, dass es eine Zersetzung gibt, die wir im wesentlichen mit der körperlichen Ebene assoziieren.

Wer mit dem Handy telefoniert, belastet das Immunsystem. Diesen Test hat Kröplin viele Male gemacht: mit Wasser, Speichel, Blut und Urin. Das Ergebnis war immer das gleiche.

Wenn WIR davon ausgehen, das es solche Übertragungsphänomene gibt, dann müssen WIR uns einmal konkret vor Augen halten, wie viele Informationsübertragungen im täglichen Leben stattfinden. Viele Dinge, die auf den ersten Blick ominös erscheinen, erhalten auf einmal eine schlichte physikalische Erklärung.

Ein Beispiel ist die Homöopathie. Im Robert-Bosch-Krankenhaus werden Substanzen verwahrt, die Samuel Hahnemann - der "Entdecker" der Homöopathie - vor 200 Jahren hergestellt hat. Mittels moderner Spektroskopie hat der mittlerweile fast 80-jährige Biophysiker Dr. Wolfgang Ludwig - einer der Pioniere der Energiemedizin - die Frequenzen dieser Heilsubstanzen gemessen:"Diese Hahnemannschen Substanzen haben genau die gleichen Eigenfrequenzen wie heute hergestellte gleiche. Und wenn jetzt eine Urtinktur bei der Herstellung einer homöopathischen Substanz mit Wasser verschüttelt wird, schwingt das Wasser gegenphasig zur Urtinktur, sie bewegen sich gegeneinander. Wenn ich jetzt das Wasser immer weiter potenziere, Wasser zugebe und verschüttle, dann habe ich Genau die Gegenschwingungen der Urtinktur."

 

Diese Frequenz soll dann in der Lage sein, die Frequenz der Krankheit, die wiederum der Frequenz der Ausgangssubstanz (Urtinktur) ähnelt, aufnehmen. Durch die Schwingung im Homöopathikum soll sich der Körper heilen.

Wasser, das chemisch von allen Rückständen befreit wird, wird in der wissenschaftlichen Literatur Nullwasser oder Reinstwasser genannt. Nimmt man zum Beispiel normales Rheinwasser erinnert das Bild an aufgeworfenes Lavagestein. Die Bilder des Wassers sind harmonisch, eines sieht aus wie eine Galaxie, ein anderes erinnert an Achat. Bei 500facher Vergrößerung zeigen sich unter der Struktur des Nullwassers des Rheins Spuren des ungereinigten Wassers! Das Nullwasser wurde zwar von allen möglichen Stoffen befreit, aber nicht von seinem Gedächtnis.
Diese Spuren sind unauslöschlich. Wenn Wasser in die Atmosphäre aufsteigt und dann wieder zurück auf die Erde kehrt, dann ist es wirklich neu.

"Das Zuhören hat mich der Fluß gelehrt, von ihm wirst auch du es lernen. Er weiß alles, der Fluß, alles kann man von ihm lernen. Sieh auch, das hast du Schon vom Wasser gelernt, dass es gut ist, nach unten zu streben, zu sinken, die Tiefe zu suchen."
                                                         (Siddartha, Hermann Hesse)

Vorhandenes Wasser kann nicht nur gereinigt, sondern auch energetisiert werden. Geräte zur Belebung, Energetisierung und Vitalisierung haben Konjunktur. Die bekanntesten Namen sind wohl Grander und Plocher. Das Prinzip ist die Informationsübertragung mittels verschiedener Methoden, manchmal in Verbindung mit Verwirbelung. Hersteller wie die genannten lassen sich jedoch nicht in die Karten schauen.

Die TU Graz sowie die Universität Ljubljana haben herausgefunden, dass "belebtes" Wasser eine geringe Oberflächenspannung hat, also sehr weich ist.

Auch Bergkristall belebt Wasser. Der Bergkristall (Siliziumdioxid) hat an sich eine hohe Ordnungsstruktur, die dem Wasser wieder aufgeprägt werden kann.
Problematisch ist, dass unser Leitungswasser hohem Druck ausgesetzt wird. Das Pressen durch die Metallrohre verursacht ein Auseinanderreißen der Wasserstoffbrücken, in denen auch wertvolle Informationen gespeichert sind. Bergkristall hat anscheinend eine Wirkung auf die Struktur des Wassers und dadurch auf die Mineralien, die dass Wasser in sich behalten kann. Kocht man Wasser zusammen mit einem Bergkristall ab, bildet sich kein Schaum und keine Haut mehr auf der Oberfläche von Tee.
Möglicherweise gibt der Bergkristall eine Art von Vorbild an Struktur an das Wasser. Betrachtet man die Molekularbebene, so ist zu erkennen, dass die Struktur von Wasser und von Siliziumdioxid (Bergkristall) sehr ähnlich ist.

"Ideales" Wasser ist Wasser aus artesischen Quellen. Arteserquelle bedeutet, dass das Wasser von selbst aus dem Boden kommt. Das Wasser hat dann einen sehr langen Weg von hunderten von Kilometern hinter sich, was sich über einen Zeitraum von 100 bis 200 Jahren erstreckt. Es durchläuft dabei alle Arten von Gestein in allen Schichten. Und dieses Gestein gibt seine Informationen an das Wasser weiter. Zusammen mit der Licht-Information der Sonne, die das Wasser als Gletscherwasser aufgenommen hat, entsteht so bei Austritt aus der Erde ein sogenanntes Lichtwasser. In diesen Lichtwässern sind nachweislich messbar sämtliche Lichtspektren der Sonne enthalten.
Die Biophysiker nennen dieses Wasser "reifes Wasser" . Dieses hat eine extrem niedrige Oberflächenspannung und ist angeblich unbegrenzt haltbar.

Mehr als eine Beobachtung wert ist auch der Einfluß der Schwingungsfrequenz des Vollmondes. Der bereits erwähnte Biophysiker Wolfgang Ludwig hat Vollmondabfüllungen einer wissenschaftlichen Analyse unterzogen, erneut mit dem Spektralmessgerät:

"Wenn ich jetzt bei Vollmond das Wasser abzapfe, hat das bestimmte Eigenfrequenzen, wesentlich stärker als zu anderen Zeiten. Und wir haben interessanterweise bei der St. Leonhardsquelle gemessen, den natürlichen Kammerton A von 435 Hertz ... der Bekanntlich ein positives Signal ist ..."

Doch was bewirkt der Stand des Mondes beim Wasser? Bei Vollmond befinden sich Sonne und Mond in Opposition:

"Durch diese Opposition wird von den Elektroplasmaschwingungen der Sonne und auch vom Magnetfeld des Mondes die Ionosphäre verändert. Die Ionosphäre ist eine elektrisch leitende Hülle in etwas 100 Kilometer Höhe um die Erde herum. Und diese beiden Kugelschalen bilden einen Hohlraumresonator ... (dessen Eigen- Frequenz 7,8 Hertz) beträgt."

Exakt diese Frequenz lässt sich auch in guten Heilwässern messen. Auf den menschlichen Organismus soll diese Frequenz eine positive Auswirkung haben. Und zwar über die Mineralien, die im Wasser enthalten sind:

"Beim Wasser ist es ja nicht so, wie es herkömmlich die Reklame verspricht. Sofort verfügbare Mineralien und diese Dinge. Wasser löst aus dem Erdreich, aus dem Gestein, Mineralien, die aber anorganisch sind. Nur organische Mineralien sind vom Menschen Sofort verfügbar, und die bekommen sie über Pflanzen, Getreide, Obst, Gemüse. Und trotzdem funktioniert dies. Über diese Mineralien und Spurenelemente werden Frequenzen aufgebaut im Wasser, und diese Frequenzen müssen mit ihren Körper- Frequenzen harmonieren. Es geht um Schwingungsfrequenzen. Jeder Körper schwingt, jedes Organ schwingt, Wasser schwingt genauso."